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Der Trauring,1103-6

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Hinzugefügt 02.04.2012 Krasava

Kommentare insgesamt: 1
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Hallo Herr Habegger.Vielen Dank, dass Sie mit uns in den Dialog getreten sind, das ist doch schon mal ein klineer, messbarer Erfolg ffcr diesen Artikel in einem unserer zahlreichen Firmenblogs.Wir betreiben unseren digitalen Lebensstrom nun seit etwas mehr als einem halben Jahr und aggregieren hier alles, was von der SYNAXON nach audfen geposted wird.Ffcr uns ist es erstmal gar kein Quatsch, fcber unseren Output zu reden, Ich erkle4re Ihnen gerne, warum:Ffcr uns besteht der Erfolg tatse4chlich erstmal darin, dass wir es geschafft haben, dass 95 % der Mitarbeiter der SYNAXON AG an der Kommunikation nach audfen mitwirken, ungefiltert vom Praktikanten bis zum Vorstand. Damit he4tten wir nie gerechnet. Und besser noch, und das ist ffcr uns sogar noch ein grf6dferer Erfolg: Das Posten an die Audfenwelt ist mittlerweile bei allen in die te4gliche Arbeit fcbergegangen. Das belegen eben oben dargestellte Zahlen. Das ist ffcr uns audfergewf6hnlich, und daher sogar einen Blogbeitrag wert. Das finden wir ganz und gar nicht 1.0, dass finden wir 2.0 und noch dazu richtig klasse. Ich kenne wenige Unternehmen, die diesen Status bereits erreichen in Transparenz, Offenheit und Beteiligung der Mitarbeiter.dcber Dialoge, die auch messbaren Erfolg bringen, haben wir vor allem Erfahrungen in unserer PC-SPEZIALIST Community gemacht. Hier helfen wir ne4mlich bei IT-Fragen und treten in den direkten Dialog mit unseren Kunden. Viel Positives zum digitalen Lebensstrom hf6re ich auch immer wieder von Bewerbern, die sehr fcberrascht sind, dass so offen von jedem kommuniziert werden darf. Bewerber aus klassischen Unternehmen sind geradezu erschrocken, viele bewerben sich gerade aufgrund dieser Unternehmenskultur bei uns. Das ist ffcr uns auch ein Erfolg, messbar anhand der Bewerbungen, bzw. Bewerber, die genau das ansprechen im Vorstellungsgepespre4ch. He4tten wir hier nicht genfcgend Output, we4re es doch sehr lanweilig und fade.Aber zurfcck zum Output: Interessant ist auch das Verhe4ltnis Blogs zu Tweets. Wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie, dass wir unheimlich viele gute Blogbeitre4ge mit authentischen und ausffchrlichen Inhalten von Mitarbeitern haben, im Vergleich dazu nur 3 x so viele Tweets. dcber 600 Blogbeitre4ge in einem halben Jahr, das ist schon enorm und das finden wir audfergewf6hnlich. Sie als Betreiber des Bullshitblogs wissen ja bestimmt, wie viel Energie man daffcr aufwe4nden muss neben der Arbeitszeit, wenn man nicht die Guttenberg-Methode fe4hrt ;o).Bei uns gibt es nur Authentisches von Mitarbeitern ffcr alle Interessierten da draudfen.Bzgl. Ihres Printbeispiels mf6chte ich gerne weiter in den Dialog mit Ihnen gehen: Ich denke, Sie vergleichen hier gerade c4pfel mit Birnen.Und dass die Auflage ffcr eine Erfolgsmessung herangezogen wird, habe ich so auch noch nicht gehf6rt. Wir messen im Printbereich den Erfolg eher daran, wie viel Frequenz und Umsatz eine Werbestreuung hervorruft, die Menge he4ngt dabei vom Ort ab, dient aber den eigentlichen, o. g. Erfolgsfaktoren und bestimmt aktuell nafcrlich auch noch den Preis der Werbung. Das ich dabei nicht jeden innerhalb der Auflage erreiche, kalkuliert man natfcrlich ein. Wir sehen also durchaus viele Erfolgsfaktoren verknfcpft mit dem Output. Ich freu mich auf den weiteren Dialog mit Ihnen. Grfcdfe sendet Ihnen Andre9 Schf6pp

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